Das dritte Auge sieht alles: Kanalfernseh-Inspektionen durch RohrMax bieten einwandfreie Qualitätsbilder.

Kanalfernseh-Inspektionen durch RohrMax

Das dritte Auge sieht alles

Kurz nach acht Uhr morgens.
Die RohrMax-Fernseh-Crew ist am Drehen – ihr Auftrag: Endabnahme einer reparierten Rohrleitung.

Eine marode Zulaufleitung zur Gemeinde-Kanalisation ist mit einem Liner saniert: Jeder Zentimeter wird nun inspiziert und digital aufgezeichnet.
(Weiterlesen unterhalb 'Einsatzbereiche Kanal-TV')
Bild: Der erfahrene Kanal-TV-Operateur Buran Durmisi liefert einwandfreie Qualitätsbilder aus der Welt der Rohre und Schächte.

Einsatzbereiche Kanal-TV – sichtbar gemacht

Eine fahrbare Kamera vor einer Kanalfernseh-Untersuchung
Schadenserkennung
Der Blick ins Rohr gibt rasch und relativ kostengünstig Aufschluss, ob ein Rohr defekt oder verstopft ist resp. welche Reiniguns- oder Sanierungs-Massnahmen sich anbieten.
Schlussabnahme – bei Neubauten /Baukontrolle und nach Inliner-Rohrsanierungen
Schlussabnahme
Wie nach einer Inliner-Rohrsanierung oder bei Neubauten (Baukontrolle)
Ermittlung des Rohrverlaufs – kurz vor einer Kanalfernseh-Inspektion – RohrMax AG
Ermittlung von Rohrverläufen
Zum Beispiel vor dem Ersatz alter Leitungen, falls die Pläne nicht mehr vorhanden sind. Sowie bei gesetzlichen Auflagen durch die Gemeinde.
Bildschirm-RohrMax-Kanalfernsehuntersuchung
Periodische Kontrolle
Generelle periodische Zustandskontrollen des Entwässerungssystems einer Liegenschaft

Bild: Bildschirm im Fahrzeug


Alle Mängel im Skript
'Regisseur' Buran Durmisi trifft erste Vorbereitungen im 'RohrMax-Kamerawagen'. Ein Blick auf das Schadensprotokoll offenbart die ehemaligen Schwachpunkte des Rohrs. Das Datum der Sanierung ist abzulesen, die Rohrdurchmesser und wo genau im Rohr sich die einstigen Schadstellen befunden haben sowie weitere Defekte, wie: Gummidichtung vorstehend rechts.

"Altersschwäche", sagt Buran Durmisi. "Seit dem Bau der Liegenschaft ist da nichts gemacht worden."

Der erfahrene Kanalfernseh-Operateur macht sich ans Werk. Zuerst gilt es, die Kamera für die Fahrt durch die Unterwelt zu präparieren. Ähnlich eines kostbaren Fotoapparats trägt Buran Durmisi Sorge zu seinem Gefährt, das aussieht wie eine Metallraupe auf Rädern. Die Kamera wird in den Schacht herabgelassen, bis sie ihren Platz in der Rinne einnimmt und für die Einfahrt in den Tunnel bereit ist.

Kanal-TV – wie ein ferngesteuertes Modellauto

Buran Durmisi nimmt an seinem Regiepult Platz, und sein Assistent steht hinter dem Fahrzeug und führt das Kabel. Ein letzter Schwenk- und Drehtest, dann kanns losgehen. Robust gebaut und auch im Nassbereich arbeitend, liefert die Technik einwandfreie Qualitätsbilder ohne lange Vorarbeiten.
Zuerst verläuft die Fahrt durchs Rohr ohne Vorkommnisse. Gleich einem ferngesteuerten Modellauto streift die Kamera durch den Tunnel. Mit Scharfblick registriert sie jede Veränderung. Bei 8.31 m ein Seiteneinlauf. Kaum dort angelangt, fliesst dem 'Kanalgänger' ein kleines Rinnsal entgegen.

"Mit Gegenverkehr müssen wir ab und zu rechnen", schmunzelt Buran Durmisi. "Das macht aber nichts, putzen muss ich sowieso."

Bewährte Technik im Rohr
Die Kamera-Untersuchung zeigt, dass der eingeschossene Liner sich exakt mit der Rohrwand verbunden hat und sämtliche seitlichen Einläufe (erst vom Liner verschlossen) aufgefräst worden sind. Alles in Ordnung: Buran Durmisi beendet die Untersuchung und sendet von seinem Fahrzeug aus die aufgezeichneten Daten in den RohrMax-Hauptsitz (Grüningen ZH), wo am Folgetag das Kanal-TV-Untersuchungs-Protokoll in Papierform und auf einer DVD erstellt und dem Hauseigentümer (resp. Liegenschaften-Verwaltung) zugestellt wird.

 Buran Durmisi und sein Kamera-Assistent fahren indes zu ihrem nächsten Dreh.
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