Wasserzufuhr stoppen (falls möglich)
Bodenabläufe freihalten
Nichts mehr spülen
Evtl. Nachbarn informieren
Zugang zur Problemstelle freihalten5777
* Meteorleitungen = Regenwasser
Sickerleitung: Durch kleine Löcher oben im Rohr dringt Wasser ein und fliesst auf dem Rohrboden ab. Sickerleitungen führen Umgebungswasser und Regenwasser vom Haus weg. Sie sind in der Regel frostsicher verlegt, tief im Boden entlang des Hausfundaments.
Drainage-Leitung: Funktion wie Sickerleitungen, jedoch max. 30 cm im Boden, entwässern Plätze, z. B. Fussball-, Tennis-, Golfplätze.
Spitzenbrecher-Drainage: Reguliert den Grundwasserspiegel (bei hohem Wasserdruck in Hangnähe). Durch kleine Löcher unten im Rohr drückt Wasser hoch, oben ist das Rohr geschlossen.
An den Fallstrang ist ein WC angeschlossen.
Wie heisst das Rohr unter dem Hausfundament? – Es ist die Grundleitung.
Eine periodische Lüftungsreinigung dient dem Wohlbefinden der Menschen und Tiere, die sich im Haus aufhalten, und kommt dem Werterhalt der teuren Anlage zugute.
Doch wie oft soll man Raumlufttechnische Anlagen reinigen lassen?

Sie können auch jederzeit eine kostenlose Lüftungskontrolle anfordern und sich vor Ort beraten lassen. Die Kontrolle ist immer kostenlos, auch wenn nachfolgend keinen Reinigungsauftrag erteilt wird.
Empfehlung von RohrMax:
Wann soll man was bei einer Lüftungsanlage reinigen.
*) SWKI = Schweizerischer Verein von Gebäudetechnik-Ingenieuren
Ob durch Risse, undichte Stellen, Wurzeleinwuchs oder Korrosion – wenn ein Rohr nicht mehr dicht ist, wird es zum Risiko für das Gebäude und für die Umwelt. Gerade bei Modernisierungen (z. B. Badumbauten) lohnt es sich, vor dem Umbau den Zustand der Abwasserrohre abzuklären, um eine allfällige Sanierung rechtzeitig einzuplanen. So spart man Zeit und Kosten und muss nicht ein, zwei Jahre später im neuen Badezimmer sanieren.
Ein mit Epoxidharz getränkter, filzartiger Schlauch (der Liner) wird ins beschädigte Rohr eingebracht und härtet an der Rohrwand aus. Es entsteht ein «Rohr im Rohr», das dauerhaft dicht und belastbar ist.
Abscheider und Schlammsammler trennen Stoffe aus dem Abwasser – Fette, Öle oder Schmutz. Bleiben diese im System, verstopfen sie Leitungen, belasten die Umwelt und schädigen die Bausubstanz. Gesetzlich ist eine regelmässige Wartung vorgeschrieben, vor allem für Gewerbe und Industrie.
RohrMax setzt auf moderne Saugfahrzeuge und Sauganhänger, die direkt am Schacht anschliessen. Nassabfälle werden fachgerecht abgesaugt, sicher transportiert und gesetzeskonform entsorgt. So bleiben Leitungen frei und Eigentümer vor Folgeschäden geschützt.
Während der Bauphase bleiben Abwasserrohre zuweilen offen. Das Problem: Betonreste, Folien, Styropor oder Sand usw. werden achtlos hineingeschoben. Für die Entsorgung dauert es Sekunden – für den Bauherrn bedeutet es später kostspielige Rückstaus und Reparaturen.
Die Rückstände lagern sich in Grundleitungen oder Stockwerksleitungen ab und führen zu Verstopfungen, bevor das Gebäude überhaupt in Betrieb ist. Besonders ärgerlich: Schäden treten oft erst nach der Übergabe auf und verursachen Zusatzkosten.
Mit Hochdruckspülung entfernt RohrMax sämtliche Rückstände aus den Leitungen – gründlich, nachhaltig und ohne Chemie. So ist garantiert, dass das Abwassersystem vom ersten Tag an zuverlässig funktioniert.
(Text aus WOHNEN SCHWEIZ – Astrid Bossert Meier)
Ist eine Komfort-Lüftung eingebaut, sieht man in der Wohnung nur noch Zu- und Abluftöffnungen. Doch der Spruch «Aus den Augen, aus dem Sinn» stimmt hier nicht. Eine Komfort-Lüftung braucht Wartung, damit sie nicht eines Tages ausfällt. WOHNEN SCHWEIZ hat einen Fachmann bei der Kontrolle einer Lüftungsanlage begleitet.
Helder Pires nimmt seine Rohrkamera aus dem Auto und klingelt an der Haustür. Im Auftrag einer Lüftungsreinigungsfirma kontrolliert er die Komfortlüftung in einem Einfamilienhaus im Kanton Solothurn. Die Hausherrin ist mit der Luftqualität nicht zufrieden und vermutet ein Problem im Rohrsystem.
Bevor Helder Pires seine Rohrkamera in den ersten Luftkanal einführt, lässt er sich von der Bewohnerin die Fakten genau beschreiben. Trotz kontrollierter Lüftung sei es im Haus stickig, die Luft erscheine abgestanden, sagt sie. Das sei ihr nach der Rückkehr aus den Ferien besonders aufgefallen. Nur wenn sie die Anlage auf höchster Stufe laufen lasse, sei die Luftqualität befriedigend. Dann allerdings höre sie unangenehme Geräusche. Die Hausherrin hat bereits verschiedene Massnahmen getroffen: Sie hat vor dem Haus den Ansaugstutzen für die Frischluft kontrolliert und gereinigt, die Filter beim Wärmetauscher regelmässig ausgewechselt, sämtliche Zu- und Abluftgehäuse in den Räumen kontrolliert und auch hier die Filter gewechselt. Besserung trat nicht ein.
In der nächsten halben Stunde schiebt Helder Pires die Rohrkamera zuerst in die Abluftrohre in Küche und Bad, dann in die Zuluftrohre in Wohnzimmer, Büro und Schlafzimmer. Über zehn Meter lässt sich die Kamera einführen. Schwierig wird es allerdings, wenn die Rohre zu viele Verwinkelungen aufweisen. Zwischendurch sind auf dem Bildschirm minime Ablagerungen zu erkennen, kleine Staubkrümel und Verschmutzungen.
Was der Fachmann im dreijährigen Rohrsystem sieht, ist jedoch unauffällig. «Hier ist definitiv noch keine Reinigung nötig», sagt er. Helder Pires hat bereits Hunderte von Komfort-Lüftungen kontrolliert und dabei schon ganz andere Erfahrungen gemacht. «Ich habe Rohre gesehen, die so verschmutzt waren, dass die Luft kaum mehr durchströmen konnte. Nebst viel Staub, im schlimmsten Fall sogar Schimmel, entdeckte er zudem schon Getränkebüchsen oder verschimmelte Sandwiches, die wahrscheinlich während der Bauzeit in die Rohre gelangt waren. Darüber kann der Fachmann nur den Kopf schütteln.
Nach der Kontrolle des Rohrsystems begutachtet Helder Pires das rund 80 x 80 Zentimeter grosse Lüftungsgerät im Keller des Einfamilienhauses. Das ist das Herz der Komfort-Lüftung. Hier wird die Luft über einen Ventilator verteilt. Ein Wärmetauscher sorgt dafür, dass die Frischluft vorgeheizt wird, bevor sie in die Wohnräume strömt. Die Luftfilter im Gerät müssen regelmässig (zwei bis drei Mal pro Jahr) ausgewechselt werden. Das Gerät der Kundin ist sauber, die Filter ebenfalls. Nun kontrolliert Helder Pires mit seiner Kamera noch die Hauptrohre, die ins Freie führen. Eines zieht Frischluft an, über das andere strömt die verbrauchte Luft nach draussen. Auch hier keine Auffälligkeiten. Grundsätzlich ist die Kundin froh, dass das Rohrsystem in Ordnung ist. Ihr Problem ist jedoch nicht gelöst. Denn nun stellt sich die Frage, ob die Leistung der Anlage richtig geplant wurde oder ein anderes, technisches Problem besteht. Diese Frage kann der Hygienespezialist nicht beantworten, sie muss mit der Lieferfirma direkt besprochen werden.
Als sich Helder Pires nach einer Stunde von der Kundin verabschiedet, kommt ein weiteres Thema zur Sprache. Die Kundin bemängelt, beim Einzug ins neue Minergie-Haus wenig Infos über die Handhabung der Komfort-Lüftung erhalten zu haben. «Vor dem Umzug geht ohnehin alles drunter und drüber», sagt sie. Wahrscheinlich habe ihr schon jemand schnell erklärt, wie die Lüftung funktioniere. «Doch da waren auch noch die Instruktionen zur Heizung oder zu den neuen Küchengeräten. Das war einfach zu viel.» So erkannte die Hausbesitzerin erst mit der Zeit, wie die Anlage gewartet werden muss oder wo sie Ersatzfilter bekommen kann. Fachmann Helder Pires kennt diese Problematik. «Ich war schon in einem drei Jahre alten Haus, in dem die Filter noch nie gewechselt wurden. Die Kundschaft meinte, man habe ihnen nicht gesagt, dass das nötig sei.» Die involvierten Firmen seien in den letzten Jahren zwar sensibler geworden, doch noch immer mangle es an guter Information.
Die wichtigste Faustregel ist, die Filter zwei bis drei Mal pro Jahr auszuwechseln. «Das schützt die Anlage vor Dreck und Staub und filtert Bakterien und Pollen heraus.» Zweite Faustregel: Mindestens zwei Mal jährlich den Ansaugstutzen des Aussenluftkanals kontrollieren, damit dieser nicht verstopft. Und die letzte Regel: Eine Komfort-Lüftung sollte alle zwei bis drei Jahre durch einen Fachmann gewartet werden.
Stellt dieser eine starke Verschmutzung der Anlage fest, werden die Rohrleitungen bei leichtem Unterdruck mit rotierenden Bürsten gereinigt. Ein Feinstaubsauger zieht den Schmutz heraus. Die Reinigungsarbeiten in einem grösseren Einfamilienhaus können einen ganzen Tag in Anspruch nehmen. Achtung: Jede Lüftungsanlage sollte eine Wartungsklappe haben, damit diese Arbeiten effizient ausgeführt werden können.
Sicker- und Meteorleitungen erfüllen die Aufgabe, anstehendes Wasser ums Haus aufzunehmen und abzuleiten. Sie nehmen durch kleine Öffnungen Regen- und Umgebungswasser auf.
Im Untergrund existieren für Sickerleitungen jedoch einige Gefahren. Die kleinen Löcher verkalken leicht. Wurzeln können eindringen und das Rohr verstopfen. (Pflanzen suchen mit ihren Wurzeln nach Wasser – und in den Leitungen ist es meist feucht.) Auch eingeschwemmter Schlamm kann sich in den Leitungen ablagern und verhärten. Insbesondere in Bereichen mit wenig Gefälle.
Verstopfte Sickerleitungen mindern die Wertbeständigkeit einer Liegenschaft. Denn das Regenwasser gelangt nicht mehr in die Rohre, und das nicht richtig abgeführte Bodenwasser führt auf die Dauer zu feuchten Wänden und im Winter zu erhöhtem Heizaufwand.
Hält der Zustand an, kann es zur Schimmelbildung und zur Zerstörung der Bausubstanz führen. – Empfehlenswert ist eine Reinigung der Sickerleitungen alle 1 bis 3 Jahre.
Auch die Region, in der sich ein Haus befindet, spielt eine Rolle.
In Gebieten mit stark kalkhaltigem Wasser und/oder markanter Hanglange sollte man beispielsweise die Sickerleitungen öfters reinigen resp. vorsorglich kontrollieren lassen. Die Vorsorge-Kontrollen von RohrMax sind immer kostenlos.
Kurz gesagt: Die aufgeführten Jahreszahlen stellen eine Empfehlung dar.
Der tatsächliche Reinigungsbedarf lässt sich praktisch und kostenlos über eine Vorsorge-Rohrkontrolle von RohrMax abklären.
In Leitungen herrscht genau das, wonach Pflanzenwurzeln suchen: Feuchtigkeit, Nährstoffe und ein konstantes Klima. Dringen sie durch eine Fuge oder ein kleines Leck ins Rohr ein, breiten sie sich schnell aus – oft über viele Meter.
Die Wurzeln bilden ein regelrechtes Netz im Rohrinneren. Was via Abläufe in die Rohre gespült wird, bleibt vermehrt hängen. Der Abfluss wird langsamer und irgendwann ist die Leitung komplett verstopft. Im schlimmsten Fall beschädigen die Wurzeln die Rohrwand massiv.
Irgendwas stimmt mit dem Abfluss nicht. Monteur Bisim Redzepi ist einem Abwasserrohr auf der Spur, und er ist drauf und dran herauszufinden, was los ist. Doch um an das Problem ranzukommen, muss er erst mal graben.
Die Leitung hat sich, wie seine Grabarbeiten ergeben, ausserhalb des Hauses beträchtlich abgesenkt. Als erste Massnahme wird das Rohr provisorisch abgedichtet.
«Der Schacht ist genau da», ist der Hauseigentümer überzeugt.
Doch seit der letzten Annäherung an den Schacht sind Jahre vergangen. Oder anders gesagt: Die Zeit ist trügerisch. Der Schacht ist dann doch etwas weiter unten.
TV-Operateur Qemail Hoxha hat einiges zu tun, bevor er den eigentlichen Auftrag ausgeführt kann.Nämlich eine Kanalfernseh-Untersuchung.
RohrMax erhält von Hauseigentümern und Hauseigentümerinnen täglich Anfragen, die ähnlich lauten: «Wir haben von der Gemeindeverwaltung ein Schreiben erhalten und müssen eine Kanalfernseh-Untersuchung durchführen lassen.» Um:
Qemail Hoxha behält seine gute Laune. Krafttraining und Gymnastik inbegriffen.
