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Wir sind 24/7 für Sie da.
Keine Panik.
Mit diesen 5 Schritten helfen Sie mit, bis unser Monteur vor Ort ist.
Wasserzufuhr stoppen (falls möglich)
Bodenabläufe freihalten
Nichts mehr spülen
Evtl. Nachbarn informieren
Zugang zur Problemstelle freihalten
Monteur ist eingetroffen
Falls Sie chemische Reinigungsmittel oder Abflussreiniger verwendet haben, informieren Sie bitte den Monteur vor Beginn der Arbeiten darüber.
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Abwassersystem eines Hauses

  1. Dach­wasserleitung *
  2. Terrassen­ablauf *
  3. Dusch- und Badabläufe
  4. Waschbecken- / Trogabläufe
  5. Fallstrang
  6. Küchenablauf
  7. Bodenablauf
  8. Spülstutzen
  9. Hausgrund­leitung
  10. Garagen­ablauf
  11. Platz­entwässerung
  1. Ölabscheider
  2. Kontrollschacht
  3. Hausanschluss
  4. Sickerleitung *
  5. Drainage-Leitung *
  6. Spitzenbrecher-Drainage *
  7. Schlamm­sammler *
  8. Öffentliche Kanalisation Schmutzwasser
  9. Öffentliche Kanalisation Regenwasser *

* Meteorleitungen = Regenwasser

Sickerleitung: Durch kleine Löcher oben im Rohr dringt Wasser ein und fliesst auf dem Rohrboden ab. Sickerleitungen führen Umgebungswasser und Regenwasser vom Haus weg. Sie sind in der Regel frostsicher verlegt, tief im Boden entlang des Hausfundaments.

Drainage-Leitung: Funktion wie Sickerleitungen, jedoch max. 30 cm im Boden, entwässern Plätze, z. B. Fussball-, Tennis-, Golfplätze.

Spitzenbrecher-Drainage: Reguliert den Grundwasserspiegel (bei hohem Wasserdruck in Hangnähe). Durch kleine Löcher unten im Rohr drückt Wasser hoch, oben ist das Rohr geschlossen.

Muten Sie Ihrer Toilette nicht zu viel zu. Es könnte zu Verstopfungen und vor allem zu einem üblen Rückstau führen.
Wissen Sie es?
Apropos WC – unser Tipp: Das sogenannte stille Örtchen kann, was Rückstaus betrifft, durchaus seine Tücken haben. Nutzen Sie die Toilette nicht als Entsorgungsstelle – das könnte sich rächen.

Frage: An welches Rohr ist ein WC angeschlossen?
  • Sickerleitung?
  • Waschküchenablauf?
  • Fallstrang?
Mario Seiler ist Ihr regionaler Kundenberater der RohrMax AG. Kontaktieren Sie ihn unkompliziert via RohrMax-Homepage.
Kostenlose Vorsorge- Rohrkontrolle
Für Hauseigentümer ist bei RohrMax die Funktions-Kontrolle der Abwasserrohre und Meteorrohre jederzeit kostenlos.
  • Heftige Niederschläge mehren sich, und nur offene Rohre führen das Wasser vom Haus weg.
  • Clevere Prävention!
Weitere Infos – Kostenlose Funktions-Kontrolle

Antwort:

An den Fallstrang ist ein WC angeschlossen.

Wie heisst das Rohr unter dem Hausfundament? – Es ist die Grundleitung.

RohrMax ist
für Sie da
  • Sie möchten eine konkrete Auskunft?
  • Oder einen Fachmann vor Ort? – Bevor es staut.
  • Fragen Sie uns einfach an.
  • Beratung anfordern

Wann was reinigen?

Eine periodische Lüftungsreinigung dient dem Wohlbefinden der Menschen und Tiere, die sich im Haus aufhalten, und kommt dem Werterhalt der teuren Anlage zugute.

Doch wie oft soll man Raumlufttechnische Anlagen reinigen lassen?

RohrMax-Haus Zuluftrohre und Abluftrohre sowie Anlage in einem Haus – Wie oft reinigen?

Sie können auch jederzeit eine kostenlose Lüftungskontrolle anfordern und sich vor Ort beraten lassen. Die Kontrolle ist immer kostenlos, auch wenn nachfolgend keinen Reinigungsauftrag erteilt wird.

Zeitachse Lüftungsreinigung

Empfehlung von RohrMax:
Wann soll man was bei einer Lüftungsanlage reinigen.

  • Erst-Reinigung / Neubau-Reinigung:
    Bei einer neuen Lüftungsanlage ist eine erste Reinigung vor der Inbetriebnahme empfehlenswert.
    Und zwar die Reinigung der Lüftungsrohre (Zu- und Abluft) ohne Geräte. Grund: Während der Bauphase, da die Lüftungsrohre noch nicht verschlossen sind, ist es unguterweise möglich, dass Baustaub und Baumaterialien etc. in die Rohre gelangen. (Auch nach Renovationen ist eine Reinigung sinnvoll.)
  • Geräte-Wartung:
    Alle zwei bis drei Jahre ist eine Reinigung der Geräte gemäss SWKI*) zu empfehlen.
    Das heisst: Ventilatoren, Wärmetauscher etc. bis zu den Verteilern (ohne Zu- und Abluftrohre). Empfehlung: Die Zu- und Abluftrohre sollten auf Verschmutzungen kontrolliert werden. Bei einer Verschmutzung müssten die Zu- und Abluftrohre ebenfalls gereinigt werden. RohrMax bietet Wartungsverträge an.

    *) SWKI = Schweizerischer Verein von Gebäudetechnik-Ingenieuren

  • Kostenlose Lüftungskontrolle:
    Eine kostenlose Lüftungskontrolle lohnt sich nach fünf Jahren Betriebszeit. Die Kontrolle können Sie jederzeit anfordern. Es entstehen Ihnen keine Verpflichtungen.
  • Noch keine Reinigung erfolgt:
    Ist nach mehrjähriger Betriebszeit noch keine Reinigung erfolgt – weder eine Erst-Reinigung noch eine Geräte-Wartung – empfiehlt RohrMax eine Gesamtreinigung. Alle Geräte (Ventilatoren, Wärmetauscher etc.) sowie alle Zu- und Abluftrohre inklusive Öffnungen resp. Abdeckgitter. Gleichzeitig lässt sich planen, in welchem Intervall künftige Reinigungen oder kostenlose Lüftungskontrollen stattfinden sollten.
  • Gesamtreinigung:
    Gemäss Empfehlungen des SWKI*) sollte die Gesamtreinigung einer Lüftungsanlage allerspätestens nach 10-jähriger Betriebszeit erfolgen. Alle Geräte (Ventilatoren, Wärmetauscher etc.) sowie alle Zu- und Abluftrohre – inklusive Öffnungen resp. Abdeckgitter.
Probleme mit
Ihrer Lüftung?
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  • Keine Küchenabluft

Wann Inliner-Sanierung zum Einsatz kommt

Ob durch Risse, undichte Stellen, Wurzeleinwuchs oder Korrosion – wenn ein Rohr nicht mehr dicht ist, wird es zum Risiko für das Gebäude und für die Umwelt. Gerade bei Modernisierungen (z. B. Badumbauten) lohnt es sich, vor dem Umbau den Zustand der Abwasserrohre abzuklären, um eine allfällige Sanierung rechtzeitig einzuplanen. So spart man Zeit und Kosten und muss nicht ein, zwei Jahre später im neuen Badezimmer sanieren.

So funktioniert das Verfahren

Ein mit Epoxidharz getränkter, filzartiger Schlauch (der Liner) wird ins beschädigte Rohr eingebracht und härtet an der Rohrwand aus. Es entsteht ein «Rohr im Rohr», das dauerhaft dicht und belastbar ist.

Die Vorteile auf einen Blick

  • Grabenlos (wo immer möglich)
  • Schnell und kosteneffizient
  • Stoppt Undichtigkeiten
  • Glatte Innenflächen verbessern die Abflussleistung
  • Dauerhafte, fugenlose Sanierung
  • Auch bei schwer zugänglichen Leitungen einsetzbar
Inliner_Rohrsanierung – RohrMax verwendet zur Sanierung von Abwasserrohren das Liner-Verfahren.
Gut zu wissen
  • Kanal-TV-Untersuchungen und Inliner-Sanierungen gehen oft Hand in Hand:
  • Erst wird der Schaden sichtbar gemacht – durch die Kanalfernseh-Aufnahme – und danach die Offerte für die Rohrsanierung erstellt.
  • Also dann, wenn man anhand der Aufnahmen genau weiss, welcher Schaden vorliegt.
Dauerhaft dicht – ohne Baustelle
Mit der Inliner-Technik saniert RohrMax Abwasserrohre effizient, nachhaltig und grabenlos, wo immer möglich. Ideal für Eigentümer, Verwaltungen und Industrie.

Warum Schächte gewartet werden müssen

Abscheider und Schlammsammler trennen Stoffe aus dem Abwasser – Fette, Öle oder Schmutz. Bleiben diese im System, verstopfen sie Leitungen, belasten die Umwelt und schädigen die Bausubstanz. Gesetzlich ist eine regelmässige Wartung vorgeschrieben, vor allem für Gewerbe und Industrie.

Unsere Lösung

RohrMax setzt auf moderne Saugfahrzeuge und Sauganhänger, die direkt am Schacht anschliessen. Nassabfälle werden fachgerecht abgesaugt, sicher transportiert und gesetzeskonform entsorgt. So bleiben Leitungen frei und Eigentümer vor Folgeschäden geschützt.

Typische Schächte im Überblick

  • Abscheider: trennen Öle und Fette vom Wasser (z. B. Gastronomie, Werkstätten).
  • Pumpenschacht: hebt Schmutzwasser mit Pumpen auf ein höheres Niveau.
  • Schlammsammler: setzt schwere Partikel wie Sand oder Schlamm am Boden ab.
  • Meteorschacht: trennt Regenwasser von Schmutzpartikeln.
  • Kontrollschacht: dient Inspektion, Unterhalt und Richtungsänderungen von Leitungen.
RohrMax ist einer der führenden Rohrreiniger in der Schweiz und bietet im Sinne von Vorsorge und Werterhalt kostenlose Abwasser-Rohrkontrollen an. Im Bild: Sickerschacht absaugen.
Saubere Schächte, freie Rohre
Regelmässige Entleerung von Schächten verhindert Rückstaus, schützt die Umwelt und verlängert die Lebensdauer Ihrer Entwässerungsanlagen. – Bild: Sickerschacht vor der Reinigung
Schacht leer, Kopf frei
RohrMax saugt, reinigt und entsorgt fachgerecht – damit Schächte, Abscheider und Sammler ihre Funktion erfüllen und keine teuren Schäden entstehen.

Warum die Schluss-Spülung wichtig ist

Während der Bauphase bleiben Abwasserrohre zuweilen offen. Das Problem: Betonreste, Folien, Styropor oder Sand usw. werden achtlos hineingeschoben. Für die Entsorgung dauert es Sekunden – für den Bauherrn bedeutet es später kostspielige Rückstaus und Reparaturen.

Typische Probleme durch Baurückstände

Die Rückstände lagern sich in Grundleitungen oder Stockwerksleitungen ab und führen zu Verstopfungen, bevor das Gebäude überhaupt in Betrieb ist. Besonders ärgerlich: Schäden treten oft erst nach der Übergabe auf und verursachen Zusatzkosten.

Wie die Schluss-Spülung hilft

Mit Hochdruckspülung entfernt RohrMax sämtliche Rückstände aus den Leitungen – gründlich, nachhaltig und ohne Chemie. So ist garantiert, dass das Abwassersystem vom ersten Tag an zuverlässig funktioniert.

Es ist ein immer wiederkehrendes Problem, dass Baureste in die Abwasserrohre entsorgt werden, und bereits Neubauten unter Verstopfung leiden. Eine Schlussspülung (Rohrreinigung) ist hilfreich.
Gut zu wissen
Eine Schluss-Spülung lohnt sich immer bei Neubauten und nach Umbauten oder Renovationen. Sie schützt Bauherren vor Reklamationen, Rückstaus und teuren Nachbesserungen. – Im Bild: Eine Gipsplatte, gleichgültig «entsorgt».
Sorgenfrei ins neue Gebäude starten
RohrMax sorgt mit der Schluss-Spülung dafür, dass Baurückstände keine Chance haben. So bleibt Ihr Abwassersystem von Anfang an frei und funktionstüchtig.

Mit der Kamera in die Lüftungsrohre blicken

(Text aus WOHNEN SCHWEIZ – Astrid Bossert Meier)

Ist eine Komfort-Lüftung eingebaut, sieht man in der Wohnung nur noch Zu- und Abluftöffnungen. Doch der Spruch «Aus den Augen, aus dem Sinn» stimmt hier nicht. Eine Komfort-Lüftung braucht Wartung, damit sie nicht eines Tages ausfällt. WOHNEN SCHWEIZ hat einen Fachmann bei der Kontrolle einer Lüftungsanlage begleitet.

Helder Pires nimmt seine Rohrkamera aus dem Auto und klingelt an der Haustür. Im Auftrag einer Lüftungsreinigungsfirma kontrolliert er die Komfortlüftung in einem Einfamilienhaus im Kanton Solothurn. Die Hausherrin ist mit der Luftqualität nicht zufrieden und vermutet ein Problem im Rohrsystem.

Filterwechsel brachte keine Besserung

Bevor Helder Pires seine Rohrkamera in den ersten Luftkanal einführt, lässt er sich von der Bewohnerin die Fakten genau beschreiben. Trotz kontrollierter Lüftung sei es im Haus stickig, die Luft erscheine abgestanden, sagt sie. Das sei ihr nach der Rückkehr aus den Ferien besonders aufgefallen. Nur wenn sie die Anlage auf höchster Stufe laufen lasse, sei die Luftqualität befriedigend. Dann allerdings höre sie unangenehme Geräusche. Die Hausherrin hat bereits verschiedene Massnahmen getroffen: Sie hat vor dem Haus den Ansaugstutzen für die Frischluft kontrolliert und gereinigt, die Filter beim Wärmetauscher regelmässig ausgewechselt, sämtliche Zu- und Abluftgehäuse in den Räumen kontrolliert und auch hier die Filter gewechselt. Besserung trat nicht ein.

Dreijährige Anlage in Top-Zustand

In der nächsten halben Stunde schiebt Helder Pires die Rohrkamera zuerst in die Abluftrohre in Küche und Bad, dann in die Zuluftrohre in Wohnzimmer, Büro und Schlafzimmer. Über zehn Meter lässt sich die Kamera einführen. Schwierig wird es allerdings, wenn die Rohre zu viele Verwinkelungen aufweisen. Zwischendurch sind auf dem Bildschirm minime Ablagerungen zu erkennen, kleine Staubkrümel und Verschmutzungen.

Was der Fachmann im dreijährigen Rohrsystem sieht, ist jedoch unauffällig. «Hier ist definitiv noch keine Reinigung nötig», sagt er. Helder Pires hat bereits Hunderte von Komfort-Lüftungen kontrolliert und dabei schon ganz andere Erfahrungen gemacht. «Ich habe Rohre gesehen, die so verschmutzt waren, dass die Luft kaum mehr durchströmen konnte. Nebst viel Staub, im schlimmsten Fall sogar Schimmel, entdeckte er zudem schon Getränkebüchsen oder verschimmelte Sandwiches, die wahrscheinlich während der Bauzeit in die Rohre gelangt waren. Darüber kann der Fachmann nur den Kopf schütteln.

Das Herz der Anlage im Keller

Nach der Kontrolle des Rohrsystems begutachtet Helder Pires das rund 80 x 80 Zentimeter grosse Lüftungsgerät im Keller des Einfamilienhauses. Das ist das Herz der Komfort-Lüftung. Hier wird die Luft über einen Ventilator verteilt. Ein Wärmetauscher sorgt dafür, dass die Frischluft vorgeheizt wird, bevor sie in die Wohnräume strömt. Die Luftfilter im Gerät müssen regelmässig (zwei bis drei Mal pro Jahr) ausgewechselt werden. Das Gerät der Kundin ist sauber, die Filter ebenfalls. Nun kontrolliert Helder Pires mit seiner Kamera noch die Hauptrohre, die ins Freie führen. Eines zieht Frischluft an, über das andere strömt die verbrauchte Luft nach draussen. Auch hier keine Auffälligkeiten. Grundsätzlich ist die Kundin froh, dass das Rohrsystem in Ordnung ist. Ihr Problem ist jedoch nicht gelöst. Denn nun stellt sich die Frage, ob die Leistung der Anlage richtig geplant wurde oder ein anderes, technisches Problem besteht. Diese Frage kann der Hygienespezialist nicht beantworten, sie muss mit der Lieferfirma direkt besprochen werden.

Information und Instruktion muss sein

Als sich Helder Pires nach einer Stunde von der Kundin verabschiedet, kommt ein weiteres Thema zur Sprache. Die Kundin bemängelt, beim Einzug ins neue Minergie-Haus wenig Infos über die Handhabung der Komfort-Lüftung erhalten zu haben. «Vor dem Umzug geht ohnehin alles drunter und drüber», sagt sie. Wahrscheinlich habe ihr schon jemand schnell erklärt, wie die Lüftung funktioniere. «Doch da waren auch noch die Instruktionen zur Heizung oder zu den neuen Küchengeräten. Das war einfach zu viel.» So erkannte die Hausbesitzerin erst mit der Zeit, wie die Anlage gewartet werden muss oder wo sie Ersatzfilter bekommen kann. Fachmann Helder Pires kennt diese Problematik. «Ich war schon in einem drei Jahre alten Haus, in dem die Filter noch nie gewechselt wurden. Die Kundschaft meinte, man habe ihnen nicht gesagt, dass das nötig sei.» Die involvierten Firmen seien in den letzten Jahren zwar sensibler geworden, doch noch immer mangle es an guter Information.

Wichtigste Regel: Filter wechseln

Die wichtigste Faustregel ist, die Filter zwei bis drei Mal pro Jahr auszuwechseln. «Das schützt die Anlage vor Dreck und Staub und filtert Bakterien und Pollen heraus.» Zweite Faustregel: Mindestens zwei Mal jährlich den Ansaugstutzen des Aussenluftkanals kontrollieren, damit dieser nicht verstopft. Und die letzte Regel: Eine Komfort-Lüftung sollte alle zwei bis drei Jahre durch einen Fachmann gewartet werden.
Stellt dieser eine starke Verschmutzung der Anlage fest, werden die Rohrleitungen bei leichtem Unterdruck mit rotierenden Bürsten gereinigt. Ein Feinstaubsauger zieht den Schmutz heraus. Die Reinigungsarbeiten in einem grösseren Einfamilienhaus können einen ganzen Tag in Anspruch nehmen. Achtung: Jede Lüftungsanlage sollte eine Wartungsklappe haben, damit diese Arbeiten effizient ausgeführt werden können.

Sinnvoll – Lüftungsrohre periodisch kostenlos kontrollieren lassen.
Was Mieter tun können
Auch Mieter können ihren Beitrag zu einer gut funktionierenden Komfort-Lüftung beitragen. Sie sollten die Zu- und vor allem Abluftgitter in ihren Wohnungen zwei Mal jährlich kontrollieren und allenfalls die Filter auswechseln. Denn wenn die Öffnungen verstopft sind, können die verbrauchte Luft und die Feuchtigkeit nicht abtransportiert werden.
Saubere Luft – geprüft nach SWKI
Ob Kontrolle oder Gesamtreinigung: Mit RohrMax erfüllen Sie die gesetzlichen Vorgaben und sorgen gleichzeitig für gesunde Luftqualität. Unsere zertifizierten Teams beraten Sie gerne.

Sickerleitungen bilden wichtigen Entwässerungsring ums Haus

Sicker- und Meteorleitungen erfüllen die Aufgabe, anstehendes Wasser ums Haus aufzunehmen und abzuleiten. Sie nehmen durch kleine Öffnungen Regen- und Umgebungswasser auf.

Im Untergrund existieren für Sickerleitungen jedoch einige Gefahren. Die kleinen Löcher verkalken leicht. Wurzeln können eindringen und das Rohr verstopfen. (Pflanzen suchen mit ihren Wurzeln nach Wasser – und in den Leitungen ist es meist feucht.) Auch eingeschwemmter Schlamm kann sich in den Leitungen ablagern und verhärten. Insbesondere in Bereichen mit wenig Gefälle.

Periodische Reinigung der Sickerleitungen

Verstopfte Sickerleitungen mindern die Wertbeständigkeit einer Liegenschaft. Denn das Regenwasser gelangt nicht mehr in die Rohre, und das nicht richtig abgeführte Bodenwasser führt auf die Dauer zu feuchten Wänden und im Winter zu erhöhtem Heizaufwand.

Hält der Zustand an, kann es zur Schimmelbildung und zur Zerstörung der Bausubstanz führen. – Empfehlenswert ist eine Reinigung der Sickerleitungen alle 1 bis 3 Jahre.

Eigentlich ists ok. Ins Haus wird investiert. Photovoltaik, dreifach verglaste Fenster, Erdwärme statt Ölheizung usw. Das Untergeschoss ist gut ausgebaut. Dann bemerken die Hauseigentümer einen Mauerschaden im Heizungsraum. Feuchte Stellen...
Man macht es richtig...
Und doch ist es nicht, wie es sein soll!
  • Eigentlich ists ok. Ins Haus wird investiert. Photovoltaik, dreifach verglaste Fenster, Erdwärme statt Ölheizung usw. Das Untergeschoss ist gut ausgebaut.
  • Dann bemerken die Hauseigentümer einen Mauerschaden im Heizungsraum. Feuchte Stellen...
  • Die Sickerleitung? – Die Eigentümer wollen wissen, was da los ist. RohrMax wird aufgeboten.
  • Der Befund und die Reinigung sind nachzulesen im RohrMax-Express (der RohrMax-Hauszeitung). 2 Seiten.
Reinigung der Sickerleitung
Verkalkte Löcher einer Sickerleitung – Sickerleitungen müssen regelmässig gewartet werden, denn die Löcher verstopfen leicht. Verkalkte Sickerleitung aufbohren, hochdruckspülen.
Gut beraten
Es lohnt sich, gleich von Anfang an auf die Sickerleitungen zu achten. Man erspart sich unangenehme Überraschungen. Wichtig:
  • Nach einem Neubau braucht der Boden Zeit, um sich zu setzen. An Hanglagen sollte man Sickerleitungen deshalb in den ersten Jahren jährlich reinigen und danach möglichst oft kontrollieren und säubern lassen.
  • Bei Sickerleitungen in kalkhaltigen Böden empfiehlt sich dies besonders.
  • Im Bild: Solche Kalkschnäuze in den Entwässerungslöchern lassen sich durch Wartungsarbeiten in der Regel gut entfernen.
  • Sofern man nicht zu lange wartet.
  • Die regionalen Kundenberater von RohrMax können jederzeit für eine Beratung vor Ort angefragt werden.
  • Der Beratungs-Service vor Ort ist immer kostenlos. Auch dann, wenn nachfolgend kein Reinigungsauftrag erfolgt.
  • Fragen Sie uns unkompliziert an.
Beratung anfragen
Verkalkte Entwässerungslöcher
Liegt es an den Sickerleitungen, dann rufen Sie besser gleich den Profi. So sparen Sie sich Zeit, Nerven – und Folgeschäden. Wir von RohrMax sind schweizweit für Sie im Einsatz. Schnell, sauber und zuverlässig.

Auch die Region, in der sich ein Haus befindet, spielt eine Rolle.

In Gebieten mit stark kalkhaltigem Wasser und/oder markanter Hanglange sollte man beispielsweise die Sickerleitungen öfters reinigen resp. vorsorglich kontrollieren lassen. Die Vorsorge-Kontrollen von RohrMax sind immer kostenlos.

Kurz gesagt: Die aufgeführten Jahreszahlen stellen eine Empfehlung dar.

Der tatsächliche Reinigungsbedarf lässt sich praktisch und kostenlos über eine Vorsorge-Rohrkontrolle von RohrMax abklären.

Wie oft soll man die Reinigung von Abwasserrohren durchführen lassen? RohrMax
Wie oft reinigen
  • Grundleitung, alle 2 bis 4 Jahre spülen
  • Bodenablauf, alle 2 bis 4 Jahre spülen
  • Waschküchenabfluss, alle 2 bis 4 Jahre spülen
  • Küchenfallstrang, alle 5 bis 10 Jahre bohren
  • Kombifallstrang, alle 5 bis 10 Jahre bohren
  • WC-Fallstrang, alle 5 bis 10 Jahre bohren
  • Garagenablauf, alle 2 bis 3 Jahre spülen
  • Dolenablauf + Dole, alle 2 bis 3 Jahre spülen/bohren resp. absaugen
  • Rinnenabläufe, alle 1 bis 3 Jahre spülen
  • Abscheider, alle 2 bis 3 Jahre absaugen
  • Terrassenabfluss, alle 1 bis 3 Jahre spülen/bohren
  • Dachwasserablauf, alle 1 bis 3 Jahre spülen/bohren
  • Sickerleitung / Quellleitung, alle 1 bis 3 Jahre spülen
  • Schlammsammler, alle 2 bis 3 Jahre absaugen
  • Schlammsammler-Abfluss, alle 2 bis 3 Jahre spülen/bohren
RohrMax ist
für Sie da


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Beratung anfordern

Warum Wurzeln Abwasserrohre lieben

In Leitungen herrscht genau das, wonach Pflanzenwurzeln suchen: Feuchtigkeit, Nährstoffe und ein konstantes Klima. Dringen sie durch eine Fuge oder ein kleines Leck ins Rohr ein, breiten sie sich schnell aus – oft über viele Meter.

Folgen für Ihr Abwassersystem

Die Wurzeln bilden ein regelrechtes Netz im Rohrinneren. Was via Abläufe in die Rohre gespült wird, bleibt vermehrt hängen. Der Abfluss wird langsamer und irgendwann ist die Leitung komplett verstopft. Im schlimmsten Fall beschädigen die Wurzeln die Rohrwand massiv.

Vorbeugung ist besser als Sanierung

  • Früherkennung: Regelmässige Reinigungen machen auf Wurzeleinwuchs aufmerksam, bevor massive Probleme entstehen. Kontrollen mittels Kamera können Wurzeln zudem direkt sichtbar machen.
  • Mit Spezialdüsen, Wurzelschneidern oder via Inliner-Verfahren lassen sich Rohre gezielt reinigen bzw. sanieren – ohne dass der Garten aufgegraben werden muss.
Pflanzen suchen mit ihren Wurzeln nach Wasser, und das findet sich verlässlich in Abwasserrohren (Bambus-Wurzeln).
Gut zu wissen
Wurzeln sind besonders problematisch bei alten oder undichten Rohren.
  • Bambus und Birken gelten wegen ihrer starken Wurzeln als «Rohr-Killer».
  • Frühzeitige Kontrollen verhindern kostspielige Sanierungen.
  • Grabenlose Verfahren wie das Inliner-System dichten beschädigte Abwasserrohre dauerhaft ab.
  • Ein Bambus (Bild) zeigt deutlich, wozu seine Gattung, nämlich Phyllostachys fähig ist. – Phyllostachys bildet lange, aggressive Ausläufer. – Der gesamte Rohr-Bereich musste ersetzt werden.
Sorgenfrei durch den Garten
Wenn Sie im Garten Bäume oder Sträucher nahe am Haus haben, lohnt sich ein Blick ins Rohr. RohrMax erkennt und entfernt Wurzeln zuverlässig – bevor sie Schaden anrichten.

Die RohrMax-Monteure greifen zur Schaufel

Irgendwas stimmt mit dem Abfluss nicht. Monteur Bisim Redzepi ist einem Abwasserrohr auf der Spur, und er ist drauf und dran herauszufinden, was los ist. Doch um an das Problem ranzukommen, muss er erst mal graben.

Die Leitung hat sich, wie seine Grabarbeiten ergeben, ausserhalb des Hauses beträchtlich abgesenkt. Als erste Massnahme wird das Rohr provisorisch abgedichtet.

Wo ist der Schacht abgeblieben?

«Der Schacht ist genau da», ist der Hauseigentümer überzeugt.
Doch seit der letzten Annäherung an den Schacht sind Jahre vergangen. Oder anders gesagt: Die Zeit ist trügerisch. Der Schacht ist dann doch etwas weiter unten.

TV-Operateur Qemail Hoxha hat einiges zu tun, bevor er den eigentlichen Auftrag ausgeführt kann.Nämlich eine Kanalfernseh-Untersuchung.

RohrMax erhält von Hauseigentümern und Hauseigentümerinnen täglich Anfragen, die ähnlich lauten: «Wir haben von der Gemeindeverwaltung ein Schreiben erhalten und müssen eine Kanalfernseh-Untersuchung durchführen lassen.» Um:

  • den Zustand der Rohre zu dokumentieren
  • oder den Verlauf der Rohre zu ermitteln, weil keine Pläne mehr vorliegen (z. B. bei älteren Liegenschaften).

Qemail Hoxha behält seine gute Laune. Krafttraining und Gymnastik inbegriffen.

Unkompliziert + engagiert
  • Langjährige Mitarbeiter
  • Hilfsbereit und professionell
  • Bekannt hohe Servicequalität